kreatives Geo-Conquesting

Kreatives Geo Conquesting von Burger King in Helsinki

In Finnland hat der Fast-Food-Riese Burger King mithilfe einer Mobile Marketer Kampagne kostenfreie Lieferungen für Kunden angeboten, welche in der Nähe einer McDonald’s Filiale bestellt haben. Weiterlesen

die französische App “StopCovid”

Was bringt die französische Lösung der Tracing-App?

Contact-Tracing-Apps wie die französische App “StopCovid” und die in Deutschland gestartete “Corona-Warn-App” sollen Kontaktketten zurückverfolgen. Wichtig ist, dass der Ort des Kontakts nicht rekonstruiert werden kann. Auswertungen von GPS-Daten, von Mobilfunkzellen oder auch WLAN-Signale kommen deshalb nicht in Frage. Stattdessen werden für Contact-Tracing-Apps Bluetooth-Low-Energy-Signale genutzt, um den Abstand zweier Personen zueinander zu ermitteln (siehe hierzu unseren Blogpost über die Nutzung von Bluetooth für Tracing-Apps). Weiterlesen

Nutzung von Bluetooth für Tracing-Apps

Macht die Nutzung von Bluetooth für Tracing-Apps Sinn?

Contact-Tracing-Apps wie „StopCovid” und die „Corona-Warn-App” sollen helfen, Kontaktketten zurückzuverfolgen. Dabei spricht man von Tracing, d.h. Kontakte können verfolgt und aufgezeichnet werden. Wichtig ist dabei, dass nicht der Ort des Kontakts rekonstruiert werden kann. Auswertungen von GPS-Daten, von Mobilfunkzellen oder auch WLAN-Signale scheiden deswegen aus. Stattdessen nutzen Contact-Tracing-Apps Bluetooth-Low-Energy-Signale, um den Abstand zweier Personen zu ermitteln.

Corona-Warn-App Logo

Corona-Warn-App Logo

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Apple sagt progressiven Web-Apps (PWA) den Kampf an

Eines der neuerlichen Kernargumente Apples in der Differenzierung zum Hauptwettbewerb ist der starke Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre seiner Kunden. So laufen beispielsweise diverse Software Funktionalitäten eines iPhones, die sonst gern in der Cloud abgebildet werden, lokal auf dem Device ab ohne Einbezug eines Online-Abgleichs. Hierzu zählt z.B. die Objekterkennung von Fotos der Mediathek, die automatisch Strandbilder von Fotos des Haustiers unterscheiden kann. Neuerliche Änderungen des Safari Browsers stellen auf den ersten Blick keinen eindeutigen Zusammenhang zu progressiven Web-Apps her.

Datenschutz als Killer für progressive Web-Apps?

Der Fokus auf Privatsphäre und „Data Ownership“ ist nicht nur richtig, sondern passt auch zum aktuellen Zeitgeist. Deshalb verwundert es bei dieser Strategie umso weniger, dass Apple ab sofort auch Cross-Site Tracking über den beliebten Safari Browser unterbinden wird. Diese Cookie-Blockade kommt aber mit einer nicht verachtenden, weiteren Änderung daher: wie Andre Garzia auf seinem Blog berichtet, werden damit auch wichtige technische Erfordernisse für sogenannte Progressive Web-Apps aktiv verhindert. Denn Progressive Web-Apps bedrohen das Geschäftsmodell nativer Applikationen aus dem Apple App-Store und stehen somit klar im Konflikt mit den Zielen des Unternehmens.

Effiziente Nutzung des mobilen Technologie-Stacks nur mit nativen APIs sinnvoll

Neben den technischen Hürden, die Apple den progressiven Web-Anwendungen setzt um weiterhin nur als „Home-Screen“ Apps ihr Dasein zu fristen, ist auch die Verfügbarkeit von nativen APIs weiterhin stark eingeschränkt. Dies auch aus gutem Grund: innovative Schnittstellen die sehr hardwarenah konzipiert sind, lassen sich mit der von Apple erwarteten Performance und Qualität gar nicht anders abbilden. Deshalb setzen wir bei locandis auch ausschließlich auf native Apps um die Möglichkeiten von Location-based Marketing maximal auszuschöpfen.

Die Smartphonisierung des Handels schreitet voran

Der Handelsverband Deutschland und das Institut für Handelsforschung Köln haben im Rahmen einer Befragung den Einfluss des Smartphones auf das Kundenverhalten untersucht. Die Geräte sind fest im Konsumentenalltag verankert und stets griffbereit. Aus den Ergebnissen resultieren Chancen und Konsequenzen für den Handel. Hier weiterlesen