Apple sagt progressiven Web-Apps (PWA) den Kampf an

Eines der neuerlichen Kernargumente Apples in der Differenzierung zum Hauptwettbewerb ist der starke Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre seiner Kunden. So laufen beispielsweise diverse Software Funktionalitäten eines iPhones, die sonst gern in der Cloud abgebildet werden, lokal auf dem Device ab ohne Einbezug eines Online-Abgleichs. Hierzu zählt z.B. die Objekterkennung von Fotos der Mediathek, die automatisch Strandbilder von Fotos des Haustiers unterscheiden kann. Neuerliche Änderungen des Safari Browsers stellen auf den ersten Blick keinen eindeutigen Zusammenhang zu progressiven Web-Apps her.

Datenschutz als Killer für progressive Web-Apps?

Der Fokus auf Privatsphäre und „Data Ownership“ ist nicht nur richtig, sondern passt auch zum aktuellen Zeitgeist. Deshalb verwundert es bei dieser Strategie umso weniger, dass Apple ab sofort auch Cross-Site Tracking über den beliebten Safari Browser unterbinden wird. Diese Cookie-Blockade kommt aber mit einer nicht verachtenden, weiteren Änderung daher: wie Andre Garzia auf seinem Blog berichtet, werden damit auch wichtige technische Erfordernisse für sogenannte Progressive Web-Apps aktiv verhindert. Denn Progressive Web-Apps bedrohen das Geschäftsmodell nativer Applikationen aus dem Apple App-Store und stehen somit klar im Konflikt mit den Zielen des Unternehmens.

Effiziente Nutzung des mobilen Technologie-Stacks nur mit nativen APIs sinnvoll

Neben den technischen Hürden, die Apple den progressiven Web-Anwendungen setzt um weiterhin nur als „Home-Screen“ Apps ihr Dasein zu fristen, ist auch die Verfügbarkeit von nativen APIs weiterhin stark eingeschränkt. Dies auch aus gutem Grund: innovative Schnittstellen die sehr hardwarenah konzipiert sind, lassen sich mit der von Apple erwarteten Performance und Qualität gar nicht anders abbilden. Deshalb setzen wir bei locandis auch ausschließlich auf native Apps um die Möglichkeiten von Location-based Marketing maximal auszuschöpfen.

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